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Abschied

Es ist schwer zusagen in welche Richtung sich mein Leben bewegt hat. Ich habe mich zu einer dieser Frauen entwickelt die sich einiges gefallen lassen und sich umgekehrt wundern warum das Glück auf sich warten lässt. Ich hatte eine Beziehung die sich festgesetzt hat, in der ich das erste Mal geschlagen - beleidigt - angespuckt und klein gemacht wurde. Es drehte sich im Kreis, er kam immer wieder und ich ebenso. Nachdem er mich geschlagen hatte, lag ich einen tag darauf wieder im seinen Bett. Eine Zeit lang wurde es schlimmer, er rauchte unheimlich viel Gras. Aber das war das kleinste Problem. Letzten Sommer geriet er dann auch an härtere Drogen. MDMA, Koks. Alles mögliche. Und sein Verhalten wurde schlimmer, und sein Gedächtnis schien sich praktisch auf zu lösen. Bis heute denkt er ich wäre die böse, die kaum etwas für ihn getan hätte und gibt mir wirklich das Gefühl nichts wert zu sein. Ich habe ihm ein paar seine Schulden abgenommen, mich um Bewerbungen gekümmert, eingekauft, ich bin jeden Tag zu ihm gefahren. Ab und zu stellte ich mich auch quer, aber zu selten für das was er eigentlich verdient hatte. 1 1/2 Jahre quälten wir uns gegenseitig ab. Die Beleidigungen wurden härter, und ich passte mich auch an. Obwohl ich mich so selber nicht ausstehen konnte. Ich dachte wirklich Hassliebe könnte auch wahre Liebe sein. Aber meine Freunde, so ist es nicht und versucht euch nicht so etwas einzureden. Irgendwann versuchte er immer meine Blicke zu deuten, ein Lächeln in der Öffentlichkeit - und ich war sofort die F**** die herum flirtet. Selbst in verlassen Straßen meinte er ich würde versuchen jeden zu beeindrucken. Ich würde ihm nicht das Gefühl geben der einzige zu sein, nur weil ich nach einiger Zeit wirklich nichts mehr zu lachen hatte.

Es führte zu einer On/Off Beziehung. Abstand zu Freunden, weil diese einen nicht mehr verstehen konnten. Ich selber habe in dieser Zeit auch nicht mehr richtig nachgemacht, es ist festgefahren. Aber ich komme da raus! 

28.2.16 19:55


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Schwarz/weiß Denken

Ich und mein Freund sind jetzt fast ein Jahr zusammen und wir haben leider schon einiges durch, was ich vorher nie geahnt hätte. Einmal kam es sogar so weit das er eines Abends mich betrunken getreten hatte, das ist jetzt ungefähr 2 Monate her. Er entschuldigte sich bei mir und meiner Familie und ich gab ihm noch eine zweite Chance. Bis jetzt ist nichts mehr in die Richtung vorgefallen und darüber bin ich selbstverständlich auch sehr froh. Aber dafür haben wir unendlich viele Steine in unseren Weg gelegt bekommen und zu den Strapazen zählen natürlich nicht nur die außen Einwirkungen, sondern auch unsere Internen Streitereien. So an Sich stehen die Grundprinzipien, wir können uns vertrauen und miteinader offen und ehrlich reden. Aber nicht nur das seine Mutter mich immernoch nicht leiden kann, sein großer Bruder ist auch der Meinung das es wohl besser wäre wenn mein Freund sich von mir verabschiedet. Dann gibt es auch noch Freunde von mir die Ihn nicht leiden können und selbstverständlich anders rum, und letztendlich behindert das dass wir uns sicher fühlen und auch etwas am Wochenende gemeinsam unter nehmen können. Am schlimmsten ist aber das ich das Gefühl habe schon abgestempelt worden zu sein. Seine Mutter zum Beispiel meinte sie sieht eine Falschheit in meinen Augen und das ich hinterlistig wäre und das meint sie an Blicken zu erkennen die meinerseits NIE so gemeint waren. Ich war immer höflich zu Ihr und habe sie nie beleidigt, ich habe mir Mühe gegeben mit ihr gut auszukommen und schlechte Absichten habe ich auch nicht. Es tut mir unglaublich weh wie alle meinen mit mir umgehen zu können und ich denke ich habe in meinem Leben auch noch nie so viele Beleidigungen mir anhören müssen! Außerdem bringt es mich oft dazu selbst an mir zu zweifeln in Richtungen die für andere vollkommen unerklärlich sind.  Dieses Wochenende gab es auch wieder einen enormen Streit. Kurzgefasst waren wir auf einer Kerb um das Feuerwerk anzusehen und er ging mit seinen Freunden vor. Dann schauten wir uns das Feuerwerk an und er wollte wieder zu seinen Freunden und wir klärten ab das ich innerhalb einer halben Stunde nachkam. Nach 10 minuten rief ich ihn an und er meinte das sein Bruder und seine Freunde weg wären, also eilte ich alleine zu ihm hin und ließ meine Freunde weiterlaufen. Auf dem Weg traf ich seinen Bruder und ich freute mich ein vertrautes Gesicht zusehen! Er fragte wo sein Bruder sei und ich sagte Ihm das er alleine dort wäre weil er sie verloren hätte und ich jetzt auf dem Weg zu ihm bin. Er war schon etwas angeheitert und starrte mich böse an "Findest du das lustig das er alleine ist? Eine Freundin lässt ihren Freund nicht alleine!" usw usw. Ich hatte überhaupt nicht gelacht, aber das war mir dann auch egal also flitzte ich weiter. Ich erzählte meinem Freund kurz von dem Vorfall und er meinte das sein Bruder einfach ein bisschen zu viel getrunken hatte. Dann kam er auch schon nach und tauchte hinter uns auf und machte mich weiter dumm an. Mein Freund meinte dann aufeinmal auch das sein Bruder recht hätte weil ich ihn ja allein gelassen hätte. So Situationen kommen enorm oft vor. Wir machen etwas aus und sind beide einverstanden damit und danach hält er mir vor das ich ihn alleine lassen würde. Das waren 10 Minuten und wären seine Freunde dort gewesen, wäre ihm das ja auch egal gewesen. Der Abend ging noch viel weiter aber letztendlich endete es wie schon so oft, er beleidigte mich und meinte Schluss zu machen. Das kam jetzt mindestens schon 6 Mal vor und am nächsten Tag war für ihn wieder alles gut. Aber die Wörter sitzen, und vorallem das er meint ICH hätte IHN nicht verdient. Ich habe das Gefühl ich drehe durch und das mich keiner versteht.
15.7.15 18:56


Wenn der Kopf so schwer wird

Der Titel sagt eigentlich schon einiges darüber aus wie ich mich momentan fühle, das ich das Gefühl habe nichteinmal zu wissen wo ich anfang soll oder sollte. Klar, der Stillstand einiger Zeit ist vorbei, mein Leben geht weiter und findet irgendwo seinen Weg. Aber im Moment passiert einfach zu viel und ich kann das so stumpf sagen weil es anders nicht auszudrücken ist. Ich habe jemand "neues" in mein Leben gelassen und hätte niemals gedacht wie schwer es wird, oder besser gesagt wieviel äußerliche Einwirkungen das Potenzial haben alles zu beeinflussen was gerade so passiert. Um es zu erklären ist dabei anzufangen das die Mutter der neuen Person krank ist. Alkoholkrank. Und so oft wie ich dachte ich durchblicke diese komplizierte Erkrankungen, desto öfter bin ich damit hingefallen. Es hängt nicht alles damit zusammen, aber es fällt uns so schwer darüber hinauszugehen. Er hatte seine eigene Wohnung und ist zurück gezogen. Um noch Zeit mit ihr zu haben, um sich gegenseitig Kraft zu geben. Aber alles ist ganz anders gelaufen. Wir sind jetzt ein halbes Jahr zusammen, eng zusammen. Wir verbringen aufjedenfall viel Zeit miteinander, und es gibt unendlich viele "schöne" Momente, die es heißt einzufangen und in schweren Zeiten sich daran zurück zu erinnern. Aber ich merke es wie es mich aussaugt. Einerseits der Wille ihr zu helfen und zu wissen es geht nicht, andererseits das unwohle Gefühl das dort alles möglich ist und nichts unter irgendeiner Kontrolle steht. Ich musste mir Beleidigungen gefallen lassen, Blicke die im Gefühl stechen. Ich hab an meiner Person weitesgehend gearbeitet und bin aufmerksamer geworden. Und was habe ich jetzt davon? Ich stehe an letzter Stelle, an allerletzter. Ich muss Verständnis zeigen, was sich auch gut anfühlt, aber auch gleichzeitig falsch. Ich habe das Gefühl nichts mehr gerecht zu werden und nach Perfektion zu streben. Um vielleicht jemanden zu Gefallen, oder das Gefühl zu haben mir selbst zu entsprechen. Ich kann nicht beschreiben wie Kraftraubend das ist und ich weiß auch ehrlich nicht wie es weitergehen soll.

 

18.4.15 12:30


Zwischen Liebe

Ich frage mich immer wieder ob es richtig ist, mit jemanden zusammen zusein bei dem man solche Zweifel hat das man jedes mal kurz davor ist alles abzubrechen. Die Frage ist nicht ob ich Ihn liebe, denn das tue ich. Aber es ist nicht die Art von Liebe die alles verändert. Die bei der man einschläft und an diese Person denkt, nicht die bei der man ein Foto von derjenigen Person sieht und lächelt. Es ist so ein Gefühl...das man sich einfach nur wohl fühlt. Ich bin glücklich wenn er da ist, und traurig wenn er geht. Ich liebe es seinen Körper nah an meinem zu wissen, und ich kann mit Ihm lachen und viel erzählen. Ich weiß nicht ob es an ihm liegt, oder einfach an mir das ich mich immer frage ob es das richtige ist. Warum soll ich überhaupt mit jemanden zusammen kommen mit dem ich mir nichts langanhaltendes vorstellen kann? Ich spüre jetzt schon das Ablaufdatum, fett eingebrannt in meinen kopf. Gestern saß er auf meinem Bett und ich habe Ihn einfach nur angeguckt. Das einzige was mir in den Sinn kam war das ich Schluss machen muss. Wenn er nicht da ist, ist er aus meinem Kopf. Dann ist er mir vollkommen egal. Aber wenn er bei mir ist...möchte ich ihm zeigen das ich Ihn liebe und dann will ich auch nicht das er geht. Ich habe Angst das ich mich einfach in das Gefühl verliebt habe, jemanden zu haben der für mich da sein MÖCHTE der mich immer sehen will und der so vieles für mich tun würde. Der praktischerweise abhängig von mir ist, ich brauche das. Aber es gab auch ein Leben davor...und ich weiß das es keine große Liebe ist. Also wo ist der Sinn das weiterzuführen? Aber wo ist der Sinn es zu beenden wenn es uns beide für den Moment glücklich macht?
19.5.13 23:20


Neuanfang

Es war der perfekte Start. Ein Umzug ins neue Leben, sollte es werden. Ich bin 17 und versuche mich momentan an meinem Fachabi, momentan versuche ich alles im Bereich Selbstreflektion. Bzw. möchte ich gern vieles ändern. Ich weiß viele haben mal diese Trink-phase, aber meine geht einfach schon zulang. Jedes wochende schon seit 2/3 Jahren nur trinken ist einfach nur schrecklich, daher bemühe ich mich momentan relativ "normal" zuwerden, was das auch immer heißt. Außerdem lief schulisch das erste halbjahr mehr als beschi.... wenn ihr versteht was ich damit sagen will. Dazu muss ich auch noch ein praktikum im bereich gesundheit abhandeln, und da lief es noch schlimmer. ich habe mir echt alle mühe gegeben, obwohl ich zugegebenerweise total ruhig und unoffen war, aber so ist das mit mir anfangs nunmal, und generell bei praktikas. keine ahnung warum. aufjedenfall steht momentan alles auf der kippe, und dann kommt auch noch dazu das wir jetzt umgezogen sind, ich verdiene noch kein geld daher mit meiner mutter zusammen. als grundinformation sollte man wissen, das vorher meine beiden brüder mit uns gewohnt haben, aber hierbei ist überhaupt keeeeeine familiäre bindung zu spüren, ernsthaft.. wenn wir zusammen bus fahren ignorieren wir uns. Bei uns gibts irgendwie gaaar keine Beziehungen, total seltsam. Aufjedenfall lief es dabei nie wirklich rund, beide ziehen und kiffen, und das wirklich den ganzen tag lang, dann hat der eine schwere depressionen und der andere arbeitet nur. Es gab immer nur streit, aber letztendlich konnte und wollte sich meine mutter nie durchsetzen... und deswegen hatte ich mich auf ein schönes zuhause gefreut. Auf ein ruhiges. oder ruhigeres?! Aber da gab es ja noch das Messi-problem. Meine Mutter ist kein Messi, aber sie ist kaufsüchtig, und sammelt gerne, auch mal gerne babypuder aus meiner babyzeit (oh mein gott was stimmt nicht mit dieser frau) heute kam ich in unsere neue wohnung, die leer echt gut aussah. Und obwohl sie erst seit 3 Tagen dort lebte, während ich bei meinem vater war, war alles zugemüllt und vollgestellt. Könnt ihr euch das vorstellen? die ganze Kindheit war schlimm, immer musste man sich für seine wohnung schämen und allgemein lief nie etwas gut, und dann wenn man grad denkt schlimmer kanns nicht mehr kommen auch noch das. Ich bin durchgedreht, wortwörtlich. Ich habe mir 3 Müllsäcke genommen und erstmal das bad ausgemistet während ich "duschen war"... 3! UND ES SIEHT IMMERNOCH VOLL aus! Jetzt will sie mich nicht mehr sehen, und ich soll mich "verpissen". aha ok. Mein vaddi ist auch irgendwie schon seit 3 tagen weg, naja hab eh keinen bock mehr.
20.2.13 18:09


Vor sich hinleben

Gestern habe ich den restlichen Tag gar nichts mehr getan, und die Sache ist, wenn man nichts tut denkt man mehr nach. Ich habe keine Lust morgen arbeiten zugehen, wobei mir es dort auch gar nicht gefällt. Natürlich, es gibt Tage an denen ist es in Ordnung, und ich weiß auch das ich dort hin muss aber letztendlich ist es vor den aufstehen nicht nur gewisse Überwindung sondern wirklich so weit das ich mir denke ich möchte das echt gar nicht tun. Ja und er hat sich auch nicht  mehr gemeldet. Wie man sich selber manchmal gibt ist echt unglaublich. Wie dumm ich wahrscheinlich für die meisten Leute rüber komme. Als ob ich nichts anderes als mein Aussehen und feiern im Sinn hätte. Aber im Gegenteil. Bei meinen Freunden ist es genau dasselbe. Kennt ihr das? Ihr wollt einfach eine gute Freundin haben, es einfach ganz leicht machen. Wir sind gute Freunde und sagen uns immer alles - aber falsch. Klar kann man nicht immer die Wahrheit sagen, und gelegentlich zickt man sich auch mal an. Aber warum gibt es denn keinen auf den man sich einfach nur verlassen kann? Dieses sinnlose Drama, diese vielen Lügen. Es sind doch alle gleich, ich kann den Menschen noch so viel Vertrauen schenken es wird letztendlich doch immer wieder kaputt gemacht. Wahrscheinlich bin ich ja nicht einmal anders. Obwohl ich wirklich immer für die Menschen da bin. Immer. Aber wenn es einem selbst nicht gut geht, dann ist da auf einmal keiner. Man kann nicht mal ein paar Wochen schlecht gut gelaunt sein, gleich ist man "langweilig" und keiner möchte etwas mit einem unternehmen. Man muss mich ja nicht immer aufheitern, aber es wäre schön wenn man einfach nur da ist, selbst wenn ich nicht interessant bin und kaum reden möchte. Aber so geht das Gefühl halt einfach nicht weg. Ich bin wahrscheinlich schon zu lange schlecht gelaunt..
16.9.12 14:37


Alles Verschlimmert

Ich weiß, momentan schreibe ich jeden tag einen neuen Eintrag. Das wird sich sicher mit der Zeit ändern, aber grade baut es mich echt ein bisschen auf zu wissen, das ich hier alles los lassen kann. Es ist gerade mal 8 Uhr, und ich habe keine Ahnung wie ich gerade wach sein kann, weil ich normalerweise bis 11Uhr schlafe. Gestern Abend war Freitag, das Wochenende hat gerade angefangen und ich hatte mich einfach gefreut einen lustigen Abend mit einer Freundin zu verbringen. Erstmal kauften wir uns eine Flasche Wein und setzten uns damit bei mir aufs Dach, den besten Ort der Welt. Ich muss euch nicht erzählen , wie schnell ich was merkte. Ich hab die Woche so gut wie nichts gegessen, und getrunken habe ich das letzte Mal vor ungefähr 3 Wochen. Naja, im verlaufe des Nachmittags entschieden wir uns dann natürlich doch rauszugehen Obwohl ich gar keine Lust hatte, es waren diese typischen Park "leute" unterwegs, diese asozialen Typen die einfach jedes Wochenende im Park chillen und sich da betrinken, und jedes Wochenende ist totaaaaal "geil". So hohl. Trotzdem machten wir es. Und dort tranken wir weiter. Ich fühle mich so richtig mies, aber nicht Kater-mies, sondern richtig ekelhaft hohl und leer. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr viel von gestern. Ich hab richtig viel Scheiße geredet, bin hingefallen (mit einer wirklich erstaunend großen Wunde am Bauch davon gekommen) und bin Abends noch zu Marco gefahren, ich weiß nicht einmal warum. Falls ihr meinen Blog jetzt das erste mal lest, Marco ist nur ein guter Freund. Aber ich konnte vor kurzem mein erstes gutes Gespräch mit ihm führen, und jetzt ist alles kaputt. Ich könnte mich selber schlagen, wenn ich daran denke wie ich mich gestern verhalten hab. Und das schlimmste war, als ich zu Marco kam war ich schon so fertig, das ich wirklich nicht mehr konnte! Ich glaube er hat sich eigentlich drauf gefreut, er hatte ne' neue Weinflasche gekauft (unser Insider, weil wir uns dann kultiviert fühlen. hahaha.) Und sonst soweit ich weiß keinen eingeladen. Und er wollte wahrscheinlich einen Film gucken. Vor ein paar tagen hatten wir geredet über Zukunft, keine Disziplin und das dass Leben spurlos an einem vorbei zieht. Und was hatte er den Abend gemacht? Sich bei der Arbeit krank gemeldet. Ich weiß, es hört sich nicht allzu schlimm an, aber wenn er es erstmal soweit schafft, macht er es bald auch öfter. Und grad ich weiß genau wie er sich fühlt, und ich hätte einfach nur da sein müssen und ein bisschen reden. Stattdessen lag ich total breit auf der Couch rum, schlief fast ein (währendessen musste ich ununterbrochen versuchen nicht zu kotzen, ih) und WENN ich was zusagen hatte, kam nur hohles Gelaber aus meinem Mund. Sorry das ich das mit dem hohl die ganze Zeit betone, aber es war echt absolut NUR unnötiger, schwachsinniger Müll. Irgendwann bin ich dann sogar eingeschlafen, und er weckte mich ne Stunde später. Vorallem habe ich momentan ein ziemlich großes Problem mit meinem Hals (hatte vor 3 Wochen eine Mandelentzündung, 2 Mal unterschiedlich Penicillin genommen und jetzt immernoch schluckbeschwerden) wobei ich natürlich auch nicht zum Arzt gehe, jaja die Sache mit dem "sein Leben selber regeln". Um zum Punkt zu kommen, ich hab sicher noch heftig geschnarcht, weil ich irgendwie das seit der Mandelentzündung üüüüüüüüüüüübel mache. Naja vielleicht könnt ihr euch jetzt vorstellen wie sehr ich mich schäme, und ich nehme stark an das er sich jetzt die nächste Zeit nicht mehr meldet!
15.9.12 08:29


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